Heinrich Zille-Kiezwanderung für Kids in Januar / Februar

Anfang des Jahres finden unsere Veranstaltungen draußen und in kleiner Runde statt. Unsere Grit macht den Aufschlag: Wir bieten drei kostenlose Kiezwanderungen mit Kindern von 6-10 Jahren anbieten. Sie geht jeweils 45 Minuten. Aus der Sicht von Heinrich Zille wird ein historischer aber kindgerechter Rückblick auf den Kiez gerichtet. Die Termine sind:

-> 14. Januar 17:30 Uhr

-> 21. Januar 17:30 Uhr

-> 11. Februar 17:30 Uhr

Bringt warme Kleidung und viel Neugier mit! 🙂 Rükfragen an “G.Maczey” bei “web.de”

Virtueller Kiezkalender

Der vorweihnachtliche Kiezkalender zu Ostern und virtuell:

Der virtuelle Kiezkalender

Wie funktioniert`s?

Vom 11. bis zum 20. April wird täglich um 18:00 Uhr in einer Wohnung im Kaskel- oder Weitlingkiez ein Glöckchen klingeln. Ihr gelangt per Videokonferenz in die Wohnung. Was danach passiert, ist streng geheim. Nur so viel sei verraten: Nur die, die dem Link gefolgt sind, können die Überraschung live miterleben.

Hast Du auch Lust für eine 5-minütige Überraschung im Kiez zu sorgen? Dann melde Dich unter: kaskelkiez@gutesleben.berlin

So gelangt ihr zum virtuellen Kiezkalender

Bitte berücksichtigt folgende Punkte für die Teilnahme am virtuellen Kiezkalender:

  1. verwendet bitte nach Möglichkeit einen dieser Browser:
    1. Brave (bitte lesen)
    2. Chromium
    3. Chrome
    4. Firefox
    5. beim ersten Mal Laden der Seite werdet ihr gebeten den Zugriff auf eure Kamera und das Mirkophone zu gewähren, das ist unbedingt notwendig
  2. bitte lasst Mikrophon und Kamera erstmal aus, bitte schaltet beider nur ein, wenn ihr euch beteiligen wollt
  3. wenn ihr Probleme mit dem Ton habt, dann hilft in den meisten Fällen die Seite neu laden

Link zum virtuellen Kiezkalender

Hinweise zur verwendeten Plattform:

  1. Die Technik wird von Cyber4EDU kostenfrei und DSGVO konform bereit gestellt. Cyber4EDU ist eine Initiative aus dem Umfeld des Chaos Computer Clubs und Chaos macht Schule
  2. Warum nutzen wir nicht Zoom.us?

Flutopfer warten immer noch auf Ursachenklärung und Entschädigung

Einladung zur Betroffenenversammlung am 27.8.2019, 19 Uhr

Zur Beantwortung der Fragen der Betroffenen lädt der Verein Victoriastadt e.V. ver- antwortliche Politiker*innen aus Senat und Bezirk, sowie die Berliner Wasserbetriebe und betroffene Anwohner*innen zur öffentlichen Veranstaltung am 27.8.2019 in die Aula der Jugendherberge am Ostkreuz, Marktstr.9-12 10317 Berlin, ein.

Noch immer warten die Anwohner*innen der Victoriastadt auf eine Erklärung für Ur- sprung von und Konsequenzen aus der Überschwemmung Mitte Juni: Wie konnte es dazu kommen, dass Straßen Keller, Büros und Kindergärten metertief unter Wasser standen, welche Rolle spielte die Bauarbeiten an der Kanalisation dabei und welche Konsequenzen werden aus dem Desaster gezogen?

Angefragt sind:

  • Regine Günther (Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz)
  • Ramona Pop (Aufsichtsratsvorsitzende Berliner Wasserbetriebe)
  • Michael Grunst (Bezirksbürgermeister Lichtenberg)
  • Wilfried Nünthel (Stadtrat für Umwelt und Verkehr Lichtenberg)
  • Jörg Simon (Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetrieben)

Zum Hintergrund: In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 2019 wurden Teile der Lich- tenberger Victoriastadt überflutet. Dies hatte umfangreiche Schäden zur Folge. Der Straßenzug in der Pfarrstraße, Kaskelstraße und Teile der Spittastraße standen stun- denlang etwa einen Meter tief unter Wasser. Dutzende Keller, Büros, Läden und ein Kindergarten liefen voll. Autos schwammen. Und Bürgersteige verwandelten sich in tiefe Krater.

Bereits zweimal wurde den betroffenen Bewohner*innen schnelle und unbürokrati- sche Hilfe zugesagt. Aber weder die Fehleranalyse der Wasserbetriebe noch die Ent- schädigungen liegen bisher vor. Es gibt bis heute seitens der Landes- oder Bezirks- politik keine hinreichende Informationen oder Erklärung, geschweige denn eine Strategie, an die Anwohner*innen. Dies ist ein massives Informationsversagen!

Die vom Flutschaden betroffenen erwarten klare Stellungnahmen und Unterstützung durch die Politik! Bleiben Anwohner*innen und lokale Gewerbe auf den Schäden in Millionenhöhe sitzen? Werden sie auch zukünftig im Ostberliner Regenwasser stehen gelassen? Langsam festigt sich der Eindruck, dass das Thema verschleppt werden soll.

Daher fordern die Betroffenen der Victoriastadt:

  1. eine zeitnahe Regulierung ihrer Schäden
  2. einen transparenten Umgang mit Gutachten und Erkenntnissen zur Schadenssache und
  3. Präventionsmaßnahmen, die verhindern, dass sich eine solche Katastrophe wiederholt.

Die Pressemitteilung als PDF: PMKaskelflut-1

Systemkonform – Soliparty & Workshops gegen Überwachung

In Clubs werden Smartphone-Kameras abgeklebt, damit wir uns völlig frei bewegen und entfalten können, ohne uns beobachtet zu fühlen. Im öffentlichen Raum beobachten wir hingegen eine stetige Zunahme an Überwachung, sowohl offline als auch online.
Welchen Einfluss hat dieser Ausbau auf uns als Individuen und als Gesellschaft? Verändert sich unser Selbstverständnis von Zusammenleben und Demokratie? 

… mehr Infos im Termin

… mehr zum Thema: https://digitalcourage.de/