Begehbarer Weihnachts-Kiezkalender 2017!

Liebe Kiezkalender-Freunde,

es ist vollbracht. Wir haben alle Türchen für den diesjährigen Kiezkalender in Rekordzeit vergeben. Ganz besonders freut uns, dass in diesem Jahr auch der 24.12. vergeben werden konnte. Also schon jetzt ein ganz großes Dankeschön für euren Einsatz, um diese schöne Tradition auch in diesem Jahr wieder mit vielen tollen Überraschungen zu füllen.

Anbei senden wir euch die Übersicht mit allen Türchen und den dazugehörigen Adressen. Wenn sich irgendjemand nicht wiederfindet oder einen Fehler in der Adresse/Hausnummer ist, bitte ganz schnell Rückmeldung geben (bis Freitag, 27.10.). Im Anschluss geht alles an unseren Grafiker, der die Plakate und Flyer erstellt. Unten findet ihr weitere Infos zu Flyern, Plakaten und für die Teilnehmer, die zum ersten Mal dabei sind, ein paar Hinweise zum Ablauf.

  1. Kaskelstraße 55 / B.L.O.
  2. Spielplatz Nöldnerplatz
  3. Kernhofer Straße 19
  4. Kaskelstraße 32
  5. Giselastraße 32
  6. Heinrichstraße 31
  7. Lückstraße 44
  8. Wönnichstraße 103
  9. Pfarrstraße 135a
  10. Lückstraße 70
  11. Nöldnerstraße 43
  12. Kaskelstraße 26
  13. Spittastraße 13
  14. Spittastraße 40
  15. Pfarrstraße 116
  16. Sophienstraße 35
  17. Wönnichstraße 104
  18. Pfarrstraße 120
  19. Einbecker Straße 33
  20. Margaretenstraße 22
  21. Pfarrstraße 121
  22. Giselastraße 35
  23. Kaskelstraße 17
  24. Geusenstraße 2

Plakat und Flyer

Hinweise für Neulinge:

Der Ablauf ist wie folgt geplant: Jeden Tag vom 1.-24. Dezember finden sich die Kiezbewohner an einer angekündigten Adresse zusammen. Punkt 17 Uhr öffnet sich eine Tür oder ein Fenster, die/das gut sichtbar mit der Zahl des Tages geschmückt sein soll, damit die Besucher genau wissen, wo sie hingucken müssen. Wenn alle vor dem Hauseingang stehen und dann die Toreinfahrt 5m nebenan aufgeht, ist der Anfangszauber verloren.
Bitte überlegt auch gut, ob ihr die Besucher wirklich in eine Räumlichkeit holen wollt. Es kommen i.d.R. 20-30, teilweise bis zu 40 Zuschauer pro Abend und es wäre schade, wenn einige Besucher den Beitrag nicht mitbekommen, weil sie vor der Tür stehen bleiben müssen.

Zu Beginn des Beitrags ertönt ein Gong, eine Glocke oder ein anderes deutliches Signal, damit alle kleinen und großen Zuschauer aufmerksam werden.
Ein kleiner Beitrag von 5-10 Minuten (z.B. Schauspiel, Gesang, Poesie, Tanz oder einfach was gefällt) zaubert dann ein Schmunzeln auf die Gesichter der Kiezbewohner.

Wichtig ist, dass es keinen offiziellen Rahmen gibt, aber auch keine 30-minütigen Aufführungen nötig sind. Im Dezember ist es kalt und wir wollen die Kiezbewohner nicht zu lange frieren lassen.
Werbung ist erlaubt, aber auch hier sollte das ganze nicht zu einer Infoveranstaltung ausgeweitet werden.

Scheinwerfer und Glocke/Gong

Wie in den letzten Jahren gibt es die Möglichkeit einen Scheinwerfer, Kabeltrommel und einen Gong oder eine Glocke auszuleihen. Probiert am besten vorher kurz aus, ob ihr an eurem Standort gut zu sehen seid und gebt uns rechtzeitig Bescheid, wenn ihr etwas ausleihen möchtet. Auch darüber hinaus ist im Kiez vieles Vorhanden und kann i.d.R. von anderen Kiezmitbewohnern ausgeliehen werden (Kostüme, Deko, etc.). Fragt uns einfach.

Flyer und Plakate

Falls alle Termine und Adressen stimmen, geht alles an unser Grafiker. Bis Mitte November sollten die Plakate und Flyer dann für euch zu Verfügung stehen. Wir werden wieder ein Geschäft anfragen, die Ausgabe der Plakate zu übernehmen. Wenn es soweit ist, informieren wir Euch über den Abholort. Für alle die möchten, können wir den Flyer auch digital bereitstellen.

Bei Fragen oder Anmerkungen, meldet Euch gerne jeder Zeit per Mail (kiezkalender {ät} victoria-stadt {punkt} de). Wir helfen gerne bei der Ideenentwicklung und der organisatorischen Ausgestaltung.

 

Viele herzliche Grüße,
Euer Kiezkalender-Team
Marion, Jana und Caroline

Macht mit beim begehbaren Weihnachts-Kiezkalender 2016!

Liebe kleine und große Bewohner_innen im Kaskel – und Weitlingkiez,

es ist wieder soweit, die Lebkuchen in den Supermarktregalen lassen es uns langsam spüren: Bald ist wieder Weihnachtszeit! Das will gut vorbereitet sein. Denn wie schön wäre es, wenn uns auch dieses Jahr wieder der weihnachtliche Kiezkalender durch den Advent führen würde? Weihnachtsschön!

Wie im letzten Jahr wird dann wieder jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember pünktlich um 17 Uhr vor einer Haustür im Kiez ein Glöckchen klingeln. Und dann passiert etwas Geheimes und Überraschendes, was nur die Kiezbewohner_innen miterleben, die sich davor versammelt haben!

Was genau passiert, entscheiden diejenigen „hinter“ der Tür. Sie können ein Mini-Theaterstück spielen, ihre Kunstwerke zeigen, ein Lied vorsingen, Schattenspiele machen, Weihnachtsplätzchen verteilen, Poetry Slammen, mit dem Publikum spielen und, und, und… Alles ist möglich und nichts muss zwingend mit Weihnachten zu tun haben!

Wenn ihr Lust habt für so eine kurze Überraschung zu sorgen oder aber euer Fenster oder eure Haustür (nicht Wohnungstür!) für jemand anderen zur Verfügung zu stellen, dann meldet euch bitte schnell unter: kiezkalender (ät) victoria-stadt.de.

Finden sich bis zum 31.10.16 mindestens 24 Menschen oder Gruppen, die mitmachen, kann der begehbare Weihnachts-Kiezkalender auch in diesem Jahr stattfinden – und Weihnachten kann kommen!

Wenn Ihr einen guten Aushangplatz habt, könnt ihr gerne den Aufruf, den Ihr im Anhang findet, platzieren und fleißig mitwerben für unser schönes Kiezprojekt!

Mit besten Grüßen und in größter Vorfreude –
Eure Kiezkalender Organisatorinnen

Caroline, Christiane und Marion

kiezkalender (ät) victoria-stadt.de

Tel: (Berlin) 233 20 77 04 25

kiezkalenderaufruf-2016

Protokoll Let’s Share Treffen am 13.07.2016 in der Victoriastadt

Teilnehmer:

  • Tanja
  • derMicha
  • Juliane
  • Morena
  • Olli
  • Kai-Uwe

Am 13.07. wurde fast ausschließlich über das Teilen von Lastenrädern gesprochen. Folgende Themen wurden besprochen:

  • Was weiterhin zu klären ist:
    • Struktur
      • Genossenschaft
      • Verein
    • Standorte für Räder
      • Victoriastadt
        • ???
      • Rummelsburger Bucht
        • nicht benötigter Müllplatz der neuen Kita?
      • Weitlingkiez
        • Heinrichstr. / Münsterlandplatz
          • Kai Uwe fragt nach
    • Versicherungsschutz
      • Was ist nötig? Welche Kosten entstehen?
    • Ausleihzeiten
      • Wann besteht der größte Bedarf?
  • Vorhandene Modelle
    • Autos
      • drivy.com
      • tamyca.de
    • Tauschring Lichtenberg (http://tauschring-lichtenberg.de/)
  • Bezirksamt Lichtenberg bietet weiterhin Unterstützung an (Frau Schinlder, CO2 Beauftragte)
    • Kai-Uwe will Frau Schindler mal ansprechen
    • Kontakt besteht schon über Micha
    • Ein Konzept von unserer Seite wäre hilfreich.
  • Vorschlag: Koordination über Stadtteilzentren?
  • Feststellung: Tauschaktivitäten im Tauschring Lichtenberg verlaufen zunehmen dezentral direkt zwischen den Teilnehmern und nicht mehr über die Website vermittelt.
  • Gemeinnutzen nachweisen, um dauerhaft öffentlich finanziert zu werden?
    • eher untwahrscheinlich, wahrscheinlicher ist eine Anschubfinanzierung
    • Beispiel Wien:
      • https://www.lastenradkollektiv.at/
      • basiert auf Spenden der Nutzer und Werbung
      • Kontakt über Micha
      • Morena will mal vorbeifahren
  • Der Bedarf wird auf min. 2-3 Räder pro Kiez geschätzt
  • Ansprechen von
    • ADFC
      • ???
    • ACE
      • Kai-Uwe will über Nachbarn Kontakt herstellen
  • Netzwerk zwischen unseren Kiezen übertragbar
  • Wie könnte die Instandhaltung verlässlich organisiert werden?
  • Wie finanzieren wir die ersten Räder?
  • Wie werden wir eine dauerhafte Finanzierung sicher stellen?
    • Spenden
    • Miete
    • Förderung
    • ???
  • Intergration von “gewerblichen” Nutzern
    • z.B. Wurzelwerk für Lieferservice
  • Fragenbogen soll erstellt werden
    • Welchen Bedarf genau gibt es?
    • Wie viele potentielle Nutzer gibt es im Kiez?
    • derMicha kümmert sich
  • Wönnichstr. 103/104 einbeziehen
    • Morena kümmert sich

 

Erfahrungsbericht von Morena zu Take my Car (tamyca.de)

  • sehr unkompliziert
  • Kosten unter denen eines Mietwagen
  • PA-Nummer und Führerscheinnummer nötig
  • Vertrag wird automatisch erstellt
  • Tank auffüllen auf Stand bei übernahme
  • kostenlose Mitgliedschaft
  • jeder Vermieter bestimmt seinen Mitpreis
    • es gibt in Folge dessen auch zu teure Angebote
  • Versicherung ist inklusive
  • tamyca finansziert sich über Anteil an der Miete
  • Idee aus der Runde: Wir stellen uns unsere Autos über tamyca.de zur Verfügung?
    • Vorteil: Guter Formaler Rahmen
  • ->scheint erstmal eine gute Sache!

 

Erfahrungsbericht von Morena zum Tauschring-Lichtenberg

  • geststartet im Tauschring Friedrichshain
  • Koordinatorin der Berliner Tauschringe
  • Tauschring Lichtenberg
    • Mehrheitlich Tausch von Dienstleistungen, seltener von Dingen
    • Grundlage Arbeitszeit
    • 1:1 Verrechnung vereinfacht den Verwaltungsaufwand
    • Problem: Wie austauschen, so dass alle informiert sind, aber keine genervt?
    • Aktive
      • Lichtenberg: 30
      • F-Hain: 80
      • X-Berg: 150
      • Schöneberg: 120
      • Marzahn/Hellersdorf: 30
  • viel Buchhaltung, alles ehrenamtlich
  • In Mobit gibt es eine Förderung durch dasQuartiersmanagement

 

Links:

  • http://tauschring-lichtenberg.de/
  • https://www.freie-lastenradler.de/
  • https://www.lastenradkollektiv.at/
  • https://www.drivy.de/
  • https://www.tamyca.de/

Wer weiter über das Thema informiert werden möchte, der melde sich bei mir.

A100 stoppen

A100 Plan
A100 Planabschnitt 17 und 18

Alle weiteren Infos hier.

Auf dem Lageplan ist die Linienführung der Stadtautobahn A100 für den 17. Bauabschnitt aus der Vorplanung von 1999 dargestellt, ergänzt um die Untersuchungen zur Weiterführung von der Frankfurter Allee bis zur Storkower Straße vom November 2013. Dies ist nach unseren Informationen der aktuelle Stand der Planung der Autobahn-Trasse.

Weiterhin ist die vom Vorhabenträger Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin (SenStadtUm) beantragte Änderungsvariante zum Abschluss des 16. Bauabschnitts dargestellt, der sehr wahrscheinlich auch realisiert wird.

Zum 17. Bauabschnitt der A100 (geplant):

Die Autobahn A100 überquert die Spree und wird vor dem Bahnhof Ostkreuz in einen Tunnel geführt.

Der geschlossene Tunnel wird im Doppelstock, also drei Fahrspuren in die eine Richtung, drei Fahrspuren in die andere Richtung, unter die Neue Bahnhofstraße und Gürtelstraße hinweg führen, um dann in Höhe Wiesenweg / Wartenbergstraße Richtung Osten zu schwenken. Unter dem Ringbahn-Gleis hinweg noch im geschlossenen Tunnel, danach unter dem ICE-Regio-Gleis hinweg bereits in Troglage.

Danach lösen sich die Fahrspuren auf. Es geht in Ebene 0 weiter, also ebenerdig weiter als Abfahrt in die Frankfurter Allee und Möllendorfstraße. Und es geht parallel in Ebene 1 weiter, also in Hochlage ca. in Höhe der Ring-Bahn, um die Frankfurter Allee zu überqueren über das Flachdach des Ringcenter 2 hinweg. Danach geht es in Ebene 0 weiter an der Parkaue vorbei, an der Carl-von-Linné-Schule vorbei und die Autobahn mündet dann in die Storkower Straße.

Der weitere Verlauf ist nicht dargestellt, da die Storkower Straße / Landsberger Straße zurzeit nicht zum Vorhaben gehört.

Zum 16. Bauabschnitt der A100 (in Bau):

Im Lageplan wurde die vom Vorhabenträger beantragte Variante dargestellt.

Danach werden am Ende des 16. Bauabschnitts bis zur Straße am Treptower Park erst einmal nur die westliche und östliche Rampenfahrbahn gebaut. Die östliche Rampenfahrbahn wird gleich so gebaut, dass sie später problemlos an die Rampenfahrbahn des 17. Bauabschnitts andocken kann. Die westliche Rampenfahrbahn müsste dann noch einmal umgebaut werden, da diese erst einmal auf der geplanten Hauptfahrbahn verläuft.

Die eigentliche Hauptfahrbahn zwischen den Rampenfahrbahnen endet früher, in Höhe Beermannstraße, ist auf diesem Plan aber erkennbar. Die gestrichelten schwarzen Linien kennzeichnen den Verlauf der zukünftigen Hauptfahrbahn.

Und das alles u.a. vor diesem Hintergrund

Knapp 5 Milliarden Euro beträgt der Sanierungsbedarf an allen rund 700 öffentlichen Berliner Schulen

Berlin scannt seine sanierungsbedürftigen Schulen

Studie: 100.000 Erzieher fehlen immer noch in den Kitas – GEW fordert Qualitätsgesetz des Bundes

Minister fordern Milliarden von Merkel

Kurzprotokoll Let’s Share Treffen am 18.06.2016

Am 18.06. haben sich 8 Nachbarn getroffen und Ideen zum Thema  teilen/tauschen/gemeinsam besitzen gesammelt:

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Offensichtlich gab es 2 große Schwerpunkte:

  1. Sharing von Fahrzeugen
    1. privates Auto
    2. Lastenräder
  2. Gegenseitig Aushelfen mit Dingen

Für das Teilen von privaten Autos scheint es schon Angebote zu geben, die insbesondere das Thema Versicherungsschutz beinhalten:

Stiftung Warentest hat sich in der Ausgabe 11/2015 auch schon mit dem Thema beschäftigt. Hier der Link zur entsprechenden Ausgabe.

Ein besonderer Schwerpunkt war das Thema Lastenrad Sharing. Das Interesse in der Runde war hoch, ein entsprechendes Angebot müsste allerdings erst geschaffen werden. Es gibt dazu allerdings schon eine Reihe von Unterstützungsangeboten. Michael S. hat hier schon eine Menge Vorarbeit geleistet. Auf der Liste der Unterstützer sind:

  • Der Bezirk Lichtenberg
  • Ein Motorhersteller
  • Ein Batteriehersteller

Beschlossen haben wir im Rahmen eines Folgetermins die beiden Schwerpunkte weiter zu vertiefen.

Die wohl wichtigsten Punkte für ein Folgetreffen sind:

  1. Einbeziehung der Nachbarkieze
  2. Finden von Nachbarn die Lust haben sich nachhaltig zu für das Projekt zu engagieren
  3. Finden eines geeingneten formalen Rahmen für das Teilen/gemeinsam Besitzen von Lastenrädern
  4. Wie genau wird ein Verleih organisiert, was wird benötigt?

Hier wird der nächste Termin abgestimmt: moreganize.com/bGVjC9rquld

Anregungen, Fragen, Hinweise, Fragen sind sehr willkommen: letsshare (Ät) victoria-stadt (Pünktchen) de

Lasst uns mehr tauschen/teilen/gemeinsam besitzen!

Werte Nachbarn,

ich möchte Euch am kommenden Samstag herzlich einladen über das Teilen von Dingen zu reden.

Eine Idee die Michael Schönstedt und mich schon länger beschäftigt, ist das gemeinsame Nutzen von Lastenrädern. Wir denken das würde hier bei uns total Sinn machen und vielleicht helfen ein paar weitere Autofahrten zur sparen. Hier haben wir schon mit einer Reihe von Leuten gesprochen und recht viel Unterstützung zugesagt bekommen.

Natürlich gibt es viele weitere Dinge, die jeder so hat, aber nicht dauern braucht. Und natürlich kann man auch Arbeit tauschen, wie es im Tauschring (http://tauschring-lichtenberg.de/) schon lange praktiziert wird. Und es gibt schöne Dinge, die man  viel perfekter zusammen besitzen kann.

Ich würde gerne mit Euch über das TauschenTeilen/gemeinsam Besitzen im Allgemeinen, und dem Umsetzen in unserem Kiez im Konkreten sprechen. Was wollt Ihr tauschen/teilen/gemeinsam besitzen? Was tauscht/teilt ihr schon heute mit Erfolg? Was können wir zusammen tun, damit mehr getauscht/geteilt/gemeinsam besessen wird?

Hier habe ich mal 3 Uhrzeiten am kommen Samstag (18.06.) vorgeschlagen:
http://moreganize.com/b5wKRE1AH5o
Es wäre schön zu erfahren wie groß das Interesse an dem Thema ist und welche Uhrzeit den Meisten passt.

Noch ein paar Links:

Transition Charta


http://www.lets-share.de/

LaRa – dein Lastenrad für Wiener Neustadt

Treffpunkt ist der Hof von Pedalpower in der Pfarrstr. 122 (durch die große Tür, ganz nach hinten durch).

Update!!